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Auf unsere Frage: "Wie können wir die Kinder im Rahmen unseres Unterrichts noch mehr als bisher zum Lesen bringen?" fanden wir im Internet die für uns passende Antwort: Das Programm zur Leseförderung ANTOLIN. |
ANTOLIN ist nach dem Leseraben benannt, der den Kindern bei diesem Internet unterstützten Programm immer wieder begegnet. Jedes Kind bekommt bei www.antolin.de Benutzernamen und Kennwort. Nachdem es ein Buch zu Ende gelesen hat, ruft es über seine persönlichen Zugangsdaten das zum Buch gehörende Quiz mit einer Reihe inhaltsbezogener Fragen auf. Die richtige Antwort wird mit Punkten belohnt, falsche Antworten geben Punktabzüge. Die gesammelten Punkte sehen Kinder und Lehrkräfte auf dem jeweiligen ANTOLIN-Konto.


Die Lehrkraft ist in der Lage, das Leseverhalten ihrer Schülerinnen und Schüler zu verfolgen und bei besonders hohen Punktzahlen Urkunden auszudrucken. Über die Postboxen der Kinder schreiben die Lehrkräfte lobende oder motivierende Mails, die die Lesefreude der Kinder noch steigern.
Alle Klassen machen mit. So öffnen wir bei möglichst vielen Schülerinnen und Schülern ein "Lesefenster" als Grundlage für ihr späteres Leseverhalten. Die Leseforschung besagt: Kinder bauen vom Leselernalter bis zum 13. Lebensjahr eine persönliche Beziehung zum Lesen auf. Wer diesen Prozess versäumt, liest auch später kaum.
Daneben können auch die Eltern eine Menge dazu beitragen, dass ihr Kind Freude am Lesen entwickelt. Hier stellen wir Ihnen einige Anregungen vor.
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